Am Dienstag hatten wir eine Life’s a Ball Session an der Koos Matli Primary School mit Besuch aus Deutschland von der GTZ.
Zusammen mit ein paar Youth Leadern aus unserem Youth Forum spielten wir mit 60 Kindern Volleyball, Netball, Street Soccer und Besen Hockey. Von dieser Station sind die Kids immer sehr begeistert. Martha und Bongani kombinierten an ihrer Station eine Diskussion über Freundschaft mit einer Fußball Dribbling Übung.
Könnt euch natürlich vorstellen welche Station ich betreut habe. Richtig. Mit Joseph war ich an der Volleyball Station. Volleyball? Na ja fast, mit viel Elan und Eifer entwickelten die Kids eigene Regeln und Techniken. Hauptsache der Ball ging mit viel Geschrei übers Netz. Joseph versuchte anfangs noch etwas Ordnung in den Haufen zu bringen aber irgendwann ließen wir sie dann einfach toben. Sobald der Ball auf dem Boden oder im Aus landete gab’s einen Punkt. Netzberührungen, mehrfaches Berühren, Technikfehler….wer braucht das schon?
Jedes Team hatte seinen eigenen Namen und so traten die Mamelodi Sundowns gegen die Shootings Stars oder Manchester gegen die Kaizer Chiefs an.
Diese Session hat mir sehr viel Spaß gemacht unter anderem auch, weil die Kinder besonders engagiert und enthusiastisch dabei waren und nicht nur an für Fußball zu beigeistern waren.
Ab morgen bin ich dann für fünf Tage im Busch auf unserem Zwischenseminar.
Zusammen mit ein paar Youth Leadern aus unserem Youth Forum spielten wir mit 60 Kindern Volleyball, Netball, Street Soccer und Besen Hockey. Von dieser Station sind die Kids immer sehr begeistert. Martha und Bongani kombinierten an ihrer Station eine Diskussion über Freundschaft mit einer Fußball Dribbling Übung.
Könnt euch natürlich vorstellen welche Station ich betreut habe. Richtig. Mit Joseph war ich an der Volleyball Station. Volleyball? Na ja fast, mit viel Elan und Eifer entwickelten die Kids eigene Regeln und Techniken. Hauptsache der Ball ging mit viel Geschrei übers Netz. Joseph versuchte anfangs noch etwas Ordnung in den Haufen zu bringen aber irgendwann ließen wir sie dann einfach toben. Sobald der Ball auf dem Boden oder im Aus landete gab’s einen Punkt. Netzberührungen, mehrfaches Berühren, Technikfehler….wer braucht das schon?
Jedes Team hatte seinen eigenen Namen und so traten die Mamelodi Sundowns gegen die Shootings Stars oder Manchester gegen die Kaizer Chiefs an.
Diese Session hat mir sehr viel Spaß gemacht unter anderem auch, weil die Kinder besonders engagiert und enthusiastisch dabei waren und nicht nur an für Fußball zu beigeistern waren.
Ab morgen bin ich dann für fünf Tage im Busch auf unserem Zwischenseminar.
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