Koffer packen hieß es einmal wieder denn es ging los auf das Zwischenseminar zwischen dem Zwischenseminar und dem Endseminar- ihr wisst wovon ich rede?
Für vier Tage sind alle derzeitigen weltwärts-Freiwilligen des DED aus allen Ecken Südafrikas zusammengekommen. Pünktlich zu unserem Aufbruch Richtung White River erreichte uns zudem der erste Wintereinbruch. Nebel, Regen und Temperaturen um die 15°C.
Und wir dachten noch es sei wärmer in Mpumalanga als bei uns in Pretoria. Pustekuchen, meine dicke Jacke wurde zu einem ständigen Begleiter. Am Abend wurde sich darum gestritten wer sich aus den warmen Decken wühlen muss um das Licht auszumachen. Isas Versuch den Lichtschalter mit Schuhen zu treffen scheiterte leider.
So saßen wir dann stets eingelummelt und mit Heißgetränken unserer Wahl im Seminarraum und tauschten Erfahrungen und Erkenntnisse aus. Zwei Südafrikaner führten mit uns eine Diskussion zur Lage und Zukunft Südafrikas unter der neuen Regierung. Abschließend gings dann noch auf einen Night Drive in den Kruger National Park. Natürlich wollten sich mir mal wieder keine Löwen zeigen. Außer einem jungen aufgeregten Elefant der trompetend auf der Straße herum rannten ließ sich keine größeres Tier blicken. Nur Eulen, Hasen und die berühmt berüchtigten Impalas zeigten sich uns.
Am Donnerstag morgen gings dann zurück nach Pretoria und ich hab mich sehr gefreut meine Wärmflasche wieder zu sehen.
Für vier Tage sind alle derzeitigen weltwärts-Freiwilligen des DED aus allen Ecken Südafrikas zusammengekommen. Pünktlich zu unserem Aufbruch Richtung White River erreichte uns zudem der erste Wintereinbruch. Nebel, Regen und Temperaturen um die 15°C.
Und wir dachten noch es sei wärmer in Mpumalanga als bei uns in Pretoria. Pustekuchen, meine dicke Jacke wurde zu einem ständigen Begleiter. Am Abend wurde sich darum gestritten wer sich aus den warmen Decken wühlen muss um das Licht auszumachen. Isas Versuch den Lichtschalter mit Schuhen zu treffen scheiterte leider.
So saßen wir dann stets eingelummelt und mit Heißgetränken unserer Wahl im Seminarraum und tauschten Erfahrungen und Erkenntnisse aus. Zwei Südafrikaner führten mit uns eine Diskussion zur Lage und Zukunft Südafrikas unter der neuen Regierung. Abschließend gings dann noch auf einen Night Drive in den Kruger National Park. Natürlich wollten sich mir mal wieder keine Löwen zeigen. Außer einem jungen aufgeregten Elefant der trompetend auf der Straße herum rannten ließ sich keine größeres Tier blicken. Nur Eulen, Hasen und die berühmt berüchtigten Impalas zeigten sich uns.
Am Donnerstag morgen gings dann zurück nach Pretoria und ich hab mich sehr gefreut meine Wärmflasche wieder zu sehen.

Vor dem Night Drive im Kruger National Park

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